Innere Unruhe: Hintergrundinformationen

Innere Unruhe: Hintergrundinformationen

Innere Unruhe und rastlose Gedanken sind häufig Folge von Stress und Überlastung.

Immer auf Trab, ständig unter Hochspannung: Insbesondere anhaltender Stress und Leistungsdruck ebnen innerer Unruhe, Nervosität und häufig auch Gereiztheit den Weg. Hinzu kommt die vielfältige Reizüberflutung zum Beispiel akustischer oder elektromagnetischer Art. Wer kann schon zur Ruhe kommen, wenn der Fernseher läuft, das Handy klingelt und die E-Mails im Minutentakt eintreffen?

Wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen

Innere Unruhe bedeutet vor allem eines: Ständige Anspannung und Rastlosigkeit. Die Gedanken kreisen, selbst die geliebte Sonntagszeitung kann nicht mehr mit einem Gefühl der Entspannung gelesen werden. Die an sich so wichtigen Ruhepausen werden nicht bewusst wahrgenommen – die Unruhe macht uns einen Strich durch die Rechnung. Auf Dauer bleibt dies meist nicht ohne Folgen. Auf übliche Herausforderungen reagieren wir zunehmend gereizt, auch anderen Personen gegenüber kann der Ton schon mal ein wenig rauer ausfallen. Fahrigkeit und Angstgefühle können hinzukommen. Typisch bei innerer Unruhe sind zudem Schlafstörungen und daraus resultierende Konzentrationsschwierigkeiten – denn gerade am Abend können uns quälende Gedanken und Unruhe den wohlverdienten Schlaf rauben. Zu den weiteren Symptomen, die als Folge von innerer Unruhe auftreten können, zählen:

  • Ungeduld
  • Hast
  • Vermehrte Schweißproduktion
  • Herzklopfen
  • Verspannungen
  • Zähneknirschen

Innere Unruhe und Nervosität: Den Auslösern auf der Spur

Während vorübergehende Nervosität häufig eine ganz natürliche Reaktion auf konkrete Situationen ist (zum Beispiel vor Prüfungen, vor einer Präsentation oder bei einem Vorstellungsgespräch), ist anhaltende innere Unruhe und Nervosität zumeist Folge unseres modernen Lebensstils.

Zu den begünstigenden Faktoren innerer Unruhe zählen zum Beispiel:

  • Stress und Leistungsdruck
  • Reizüberflutung
  • Bewegungsmangel
  • Alkoholkonsum

Innere Unruhe: Was tun?

Sieht man sich die Liste der Auslöser von innerer Unruhe näher an, wird klar: Wer zur Ruhe kommen will, muss selbst aktiv werden. Insbesondere Stressbewältigung und Bewegung sowie entspannende Rituale spielen hier eine wichtige Rolle.

Auch die Kraft der Homöopathie kann bei innerer Unruhe gezielt genutzt werden: Auf Basis von neun natürlichen Wirkstoffen befreit Calmvalera Hevert von Anspannung und innerer Unruhe – Tag und Nacht. Ausgeglichenheit, innere Ruhe und Leistungsfähigkeit kehren rasch zurück.

Lesen Sie hier mehr über die Hilfe aus der Natur bei innerer Unruhe.

Die besten Tipps gegen innere Unruhe haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Innere Unruhe: Wann zum Arzt?

Bei anhaltender Nervosität ohne erkennbare Ursache wie Stress oder Reizüberflutung sowie bei auffälligen Begleitsymptomen sollte im Zweifelsfall ein Arzt aufgesucht werden. Denn innere Unruhe kann auch Folge einer Grunderkrankung, zum Beispiel einer Schilddrüsenüberfunktion, sein. Auch bei einer Depression kann es neben Traurigkeit, Interesselosigkeit und Abgeschlagenheit zu innerer Unruhe kommen.