Behandlung von Schlafstörungen

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Schlafstörungen können heute effektiv behandelt werden.

Heute gibt es effektive Behandlungsmöglichkeiten bei Schlafstörungen. Das Spektrum reicht von allgemeinen Maßnahmen der Schlafhygiene über verhaltenstherapeutische Ansätze bis hin zur medikamentösen Behandlung. Während allerdings chemisch-synthetische Schlafmittel wie zum Beispiel Benzodiazepine aufgrund möglicher Nebenwirkungen und der Gefahr der Abhängigkeit mit Vorsicht zu genießen sind, gelten homöopathische Mittel gegen Schlafstörungen heute als sanfte Alternative – gerade wenn Stress und innere Unruhe eine Rolle spielen. Calmvalera Hevert zum Beispiel befreit auf Basis von neun homöopathischen Wirkstoffen wie Passionsblume, Baldrian und Traubensilberkerze von Anspannung und innerer Unruhe und hilft, nervös bedingte Schlafstörungen zu überwinden.

Schlafhygiene: Die richtigen Rahmenbedingungen schaffen

Die Basis der Behandlung von Schlafstörungen bilden einige allgemeine Verhaltensänderungen, die man auch als Maßnahmen zur Schlafhygiene bezeichnen kann. Das Spektrum reicht von ausreichend Bewegung und der richtigen Ernährung, über entspannende Rituale am Abend bis hin zur idealen Schlafzimmereinrichtung und den richtigen Matratzen. Es geht also darum, die optimalen Rahmenbedingungen für erholsamen Schlaf zu schaffen.

Die besten Tipps für erholsamen Schlaf haben wir hier für Sie zusammengestellt.

In manchen Fällen raten Experten bei Schlafstörungen auch zu einer professionellen Verhaltenstherapie. Dies ist zum Beispiel dann notwendig, wenn das Thema Schlaf derart negativ besetzt ist, dass selbst der Gedanke ans Zubettgehen aufgrund der negativen Erfahrungen für Unbehagen und Nervosität sorgt und damit auch zu Schlaflosigkeit führt. Spezielle verhaltenstherapeutische Übungen (angeleitet durch einen Psychotherapeuten) können dann helfen, das negative Denkmuster gezielt abzulegen.

Chemisch-synthetische Schlafmittel: Experten raten zur Vorsicht

Insbesondere bei anhaltenden  Schlafstörungen, die auch nicht durch entsprechende Verhaltensänderungen gelindert werden können und die zu einer starken Beeinträchtigung von Gesundheit und Wohlbefinden führen, ist mitunter die vorübergehende Gabe von chemisch-synthetischen Schlafmitteln angezeigt. Doch insbesondere bei den klassischen Benzodiazepinen raten Experten zur Vorsicht: Es drohen Nebenwirkungen und Abhängigkeit. Insofern sollte die Einnahme nicht länger als drei Wochen durchgängig erfolgen und sobald möglich wieder ganz vermieden werden.

Übrigens: Auch rezeptfreie Antihistaminika, die bei Schlafstörungen mitunter zum Einsatz kommen, bergen das Risiko von Nebenwirkungen. So kann zum Beispiel die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt sein – Autofahren oder das Bedienen von Maschinen kann dann zum Problem werden.

Die Kraft der Homöopathie bei Schlafstörungen

Wer derartige Nebenwirkungen umgehen und auch das Risiko einer Abhängigkeit nicht in Kauf nehmen möchte, der kann insbesondere bei nervös bedingten Schlafstörungen mit der Homöopathie auf eine sanfte Alternative zurückgreifen. Homöopathische Wirkstoffe wie Baldrian, Passionsblume oder Traubensilberkerze (kombiniert mit weiteren Wirkstoffen enthalten in Calmvalera Hevert, rezeptfrei in der Apotheke) können helfen, nervöse Störungen zu lindern. Calmvalera Hevert beruhigt, entspannt und fördert den Schlaf – und das auf gut verträgliche Weise. Weder Gewöhnungseffekte sind zu befürchten, noch macht Calmvalera Hevert müde oder schläfrig.

Mehr über die homöopathische Hilfe bei Schlafstörungen lesen Sie hier.

Ergänzend können übrigens auch Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin wie Akupunktur und Akupressur bei Schlafstörungen eingesetzt werden.

Sonderfall: Behandlung der Schlafapnoe

Das Schlafapnoe Syndrom, für das Schnarchen und mehrmalige Atemaussetzer in der Nacht charakteristisch sind, erfordert eine spezielle Therapie. Insbesondere die Anwendung einer Nasenmaske zur Freihaltung der Atemwege spielt dabei eine wichtige Rolle. Im Einzelfall kann auch eine Operation notwendig sein, um anatomische Gründe für die Schlafapnoe zu beheben (zum Beispiel durch Begradigung der Nasenscheidewand).

Welche Therapieoptionen bei Schlafapnoe im individuellen Fall in Frage kommen, gilt es mit dem behandelnden Arzt zu klären.